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plarewa GmbH - Sachverständige und Ingenieure der technischen Gebäudeausrüstung
plarewa gründete sich 1983 in Berlin als Ingenieurbüro der technischen Gebäudeausrüstung. Im Mittelpunkt der Tätigkeit standen schon damals drei Begriffe, die plarewa den Namen gaben:
planung betriebstechnischer Anlagen
realisierung, d. h. Umsetzung der Planung mit der Bauleitung
wartung der von uns in Betrieb genommenen und dem Bauherrn übergebenen Anlagen
d. h. Leistungsausschreibung (gemäß AMEV und VDMA) zum Facility Management sowie Anlagenoptimierungen und Energieeinsparungen
Ständig steigende Ansprüche an die Raumluftqualitäten unserer Wohn- und Arbeitsräume, Hygiene, Temperaturkonstanz und Reinheit bei den Analyse- und Fertigungsprozessen erfordern ausgeklügeltes Know-how bei der Planung und Begutachtung komplexer raumlufttechnischer Anlagen.
Sparsamer Energie- und Materialeinsatz sowie die Minimierung des Wartungsaufwandes bestimmen die Wirtschaftlichkeit der modernen Systeme.



Wirtschaftliche Energieerzeugung und -verwendung auf dem erforderlichem Niveau, Wärmerückgewinnung sowie der Einsatz von solarer Energie und nachwachsenden Rohstoffen stehen am Anfang jeder Projektierung. Gleichwohl sind jedoch durch geeignete Dämm-Maßnahmen sowohl an der Gebäudehülle als auch an den Systemen selbst energetische Leckagen weitestgehend auszuschließen. Intelligente Verknüpfungen von Niveautreppen, Kreisprozessen, Restwärmenutzungen oder Kraft-Wärme-Kälte-Koppelungen sind mit realistischen Ansätzen wirtschaftlich zu untersuchen.



Reinheit und Hygiene stehen im Mittelpunkt von Projektierung und Ausführung der Medien- und Sanitärinstallation in Klinik, Institut, Büro und Haushalt. Das bedeutet den Einsatz von ansprechenden Formen, pflegeleichten und reinigungsfreundlichen Materialien sowie sparsamen und wartungsarmen Armaturen, Beschlägen und Ascessoires.
Für den Laboreinsatz sind akribisch genau Qualität und Bedarf zu ermitteln, um zu wirtschaftlichen Netz- und Anlagendimensionierungen zu gelangen. Diese Prämisse gilt sowohl für die Reinstgasanlagen (R5) als auch für VE-Wasser-, Druckluft- oder Vacuum-Systeme.



Einfache, belastbare Systemstrukturen mit sinnvollen Reserven und Erweiterungsoptionen, auskömmliche revisionierbare Kabelwege sowie sparsame und wartungsarme Komponenten sollten bei jeder Planung zum Einsatz kommen. Dort, wo es sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist, können Bus-Systeme und Energieoptimierungen eingesetzt werden.



Der Einsatz anwendungsorientierter Strukturen und die Kenntnis moderner und wirtschaftlicher Komponenten in ihren Leistungsspektren aber auch das Wissen um ihre praktischen Grenzen kennzeichnet die Planung elektronischer Datensysteme. Auch hier ist die Nachhaltigkeit gefragt und das Gespühr für sich abzeichnende Entwicklungstendenzen.




Innovative Technologien und zukunftsweisende Materialien kennzeichnen die zeitgemäße Planung von Aufzügen, Krananlagen und Fahrtreppen.
Stahlseelenarmierte Gurte aus Polyurethan (PU), extrem belastbar und korrosionsfrei, lösen dabei die konventionellen Tragseile ab. Völlig neuartige, ultrakompakte, getriebelose Antriebe ersetzen das traditionelle Triebwerk.
Maschinenräume gehören teilweise der Vergangenheit an. Effiziente Fernwartungs- und Notrufleitsysteme erhöhen Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Umweltverträglichkeit und vor allem die Sicherheit.




Die exakte Bedarfsanalyse gemeinsam mit dem Nutzer steht in den meisten Fällen am Anfang jeder Laborplanung. Dies gilt sowohl für die zweckmäßigen, reinigungsfreundlichen Arbeitsflächen mit den erweiterbaren Medienanschlüssen, aber auch besonders für einen großzügigen Arbeitsraum der hier tätigen Mitarbeiter. Nach arbeitswissenschaftlichen Kriterien sind ergonomische, umfassende Systemlösungen zu entwickeln, die sich flexibel und zukunftsbeständig an den vorgegebenen Arbeitsabläufen und Kriterien der Laborsicherheit orientieren.



Mit dem Verbot der FCKW-Kältemittel, die zum Ozonaubbau und zum Treibhauseffekt beitragen, steht die Kältetechnik vor dem Problem, entweder Ersatzkältemittel oder neue Kälteerzeugungsverfahren zu entwickeln. Bei der Entwicklung von Ersatzkältemitteln kann die Kälteindustrie zwar schon auf einige Erfolge verweisen, aber es wurde gerade für den Ersatz des Kältemittels R22 (Kältebereitstellung bei Temperaturen von -10 bis -40° C) bisher keine in jeder Hinsicht zufriedenstellende Lösung gefunden.


Die Stirling-Kältemaschine, solargestützte Kälteerzeugung, Adsorbtions-Kälteerzeugung sind einige Wege, die zur Zeit erforscht werden. In jedem Fall ist es ein Hauptziel, den energetischen Kühlaufwand drastisch zu reduzieren. Gebäudekernaktivierung, Flächenkühlsysteme, Schwerkraftkühlung und Kältespeicherung sind einige Werkzeuge, die dabei diskutiert werden. In jedem Falle ist jedoch die spürbare Reduzierung der inneren und äußeren Kühllasten jetzt oberstes Gebot.
An dieser Stelle steht ein Text zu Verfahrenstechnik und dazugehörige Bilder